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Nach dem Ersten Weltkrieg erlebte Arosa einen beispielhaften Aufschwung und entwickelte sich vom Kurort zum weltoffenen Sommer- und Wintersportort. Dieser gesellschaftliche und kulturelle Wandel spiegelte sich in zahlreichen Wohn-, Hotel- und Verkehrsbauten, in diversen Ein-richtungen für den Sportbetrieb und im Werbeauftritt des Verkehrsvereins wider. Das Buch stellt die erste umfassende Monografie zur Moderne in Arosa dar. In verschiedenen Aufsätzen – gut dokumentiert und reich bebildert – werden sozial- und kulturhistorische Themen wie Architektur und Verkehr, Werbung und Kommunikation, Körperkultur und Sport behandelt und in das Umfeld und den zeitgeschichtlichen Zusammenhang eingeordnet.
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